Keine Gewalt an den Grenzen!

Wer Abschottung fordert ist auch bereit, Gewalt anzuwenden. In der Konsequenz heißt dass: „Schiessbefehl“

Morgenweb

Frauke Petry im Interview
 

Mein Kommentar dazu:

Wen wundert das denn noch !Was stellen sich die Damen und Herren denn vor, wenn sie von Sicherung der Grenzen sprechen?

Wer danach ruft, Grenzen dicht zu machen, der ruft auch gleichzeitig nach dem Einsatz von Gewalt gegen die, die man nicht hereinlassen will.

Und alle, die den Schiessbefehl verschweigen sind so glaubwürdig wie seinerzeit Walter Ulbrich. Wie sagte er doch: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen“!

Ich möchte nicht hinter Mauern und Stacheldraht leben, egal auf welcher Seite!

Bei sich sein:

“Es ist nicht die Beleidigung eines Anderen, die Dich schmerzt.Es ist der Teil Deines Verstandes,der mit der Beleidigung einverstanden ist.

Sei nur einverstanden mit der Wahrheit über Dich und Du bist frei”

Alan Cohen

Meine Losung für das kommende Jahr:

John Keating, Der Club der toten Dichter:

„Gerade wenn man glaubt etwas zu wissen, muss man es aus einer anderen Perspektive betrachten, selbst wenn es einem albern vorkommt oder unnötig erscheint. Man muss es versuchen. Und wenn Sie etwas lesen, vollziehen Sie nicht nur die Gedanken des Autors, berücksichtigen Sie auch was Sie denken. Gentlemen, Sie müssen sich um eine eigene Perspektive bemühen. Und je länger sie damit warten, um so unwahrscheinlicher ist es, dass Sie sie finden. Thoreau sagte: »Die meisten Menschen führen ein Leben in stiller Verzweiflung.« Finden Sie sich nicht damit ab. Brechen Sie aus. Stürzen Sie nicht in den Abgrund wie die Lemminge. Sehen Sie sich um. […] Haben Sie den Mut Ihren eigenen Weg zu suchen.“

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